
Kursbeschreibung:
Was dich erwartet:
Immer häufiger hört man, dass das Niveau an den Schulen sinkt, dass mehr und mehr Kids ihren (Schul-)Alltag mit Psychopharmaka und/oder Schlaftabletten bestreiten und dass es zahlreiche Diagnosen von Legasthenie und/oder Dyskalkulie, sowie AD(H)S bzw. Autismus gibt.
Dieser Entwicklung kann mit dem Lern-FIT-Programm entgegengewirkt werden. Dieses Konzept dient der Unterstützung von Jugendlichen auf mehreren Ebenen zur Erhöhung der Konzentration und Aufmerksamkeit durch den Einsatz verschiedener Methoden.
Lernfitte KIDS - in einer zukunftsfitten SCHULE – mittels mentaler Methoden zur Lern-UNTERSTÜTZUNG
Daniela Häring
€ 30,-
inkl. MwSt.
(Die Zahlungsabwicklung erfolgt über CopeCart)
Darum geht's:
- Vertrauen in sich selbst und andere
- Das Gefühl von Sicherheit durch Unterstützung und Begleitung
- Vermittlung, dass Lernen keine Qual ist, sondern eine (freiwillige) Wahl, die es ermöglicht den eigenen, individuellen Lebens-Weg zu gehen
- Das Gefühl, verstanden und gesehen zu werden
- Aufbau bzw. Vertiefung von Körpergespür
- Möglichkeiten zur Entspannung und Konzentrationssteigerung
Ablauf & Termine:
Jugendliche aller Schuleinrichtungen zwischen 12 und 19 Jahren, in Gruppengrößen von mindestens 4 bis maximal 12 TeilnehmerInnen.
Das Training kann Dienstags und/oder Donnerstags, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr, je nach Vereinbarung, stattfinden.
Vorzugsweise ist ein wöchentlicher Besuch des Programms in der Schule, kontinuierlich während des ganzen Schuljahres, mit einer Dauer von 1,5 Stunden empfehlenswert.
Nach erfolgter Buchung melde ich mich zur Konkretisierung der Termine.
Im Raum: 3100 St. Pölten und Umgebung
Über Lela
- Biotechnologie und Gentechnologie
- Psychologische Beraterin mit Spezialisierung auf BurnOut
- Legasthenie- u. Dyskalkulietrainerin
- Tierkommunikation
- tiergestützte Therapie & Fördermaßnahmen
- Geistiges Heilen
- Lebens- und Sozialberaterin i.A.

Mehr Informationen & FAQ:
Durch das Lern-FIT-Programm können die Kids in ihrer Freizeit wieder Spaß und Freude, abseits von Handy und Computer, er-leben.
Durch das Stattfinden in der Schule ist ein wichtiger ‚Nebeneffekt‘, dass eine eventuell vorhandene negative Emotion, in Bezug auf ‚Schule‘, mit einer Positiven überschrieben werden kann.
Durch intrinsische Motivation wird das emotionale Befinden der Jugendlichen positiv beeinflusst, was wiederum Auswirkungen auf das Lern-Verhalten hat.
Wer sich im Inneren besser fühlt, ist auch im Äußeren besser drauf. Dies bringt eine Spirale ‚nach oben‘ in Gang.
Es kommt zu einer Steigerung der Belastungsfähigkeit durch mehr Resilienz.
Dadurch entsteht eine Win-win-Situation von SchülerInnen, Schule und Eltern.
Wenn die/der Jugendliche für Wissensaufnahme nicht ‚offen‘, nicht bereit ist bzw. sein kann, da sie/er sich gestresst und unwohl fühlt, Probleme hat und mit ihren-seinen Gedanken ganz woanders ist, bringt hochwertiger Schulunterricht, bemühte Eltern und gute Nachhilfe leider gar nichts und KANN nicht nachhaltig sein.
Lernen in der Schule, in häuslicher Umgebung, ebenso wie Nachhilfe, kann nur dann ‚gut‘ und erfolgreich sein, wenn das Wissen auch bei den Jugendlichen ankommt UND aufgenommen werden kann.
Negativen Auswirkungen, in erster Linie auf das Lernverhalten, kann mit einer Vielzahl an Methoden entgegengewirkt werden.
Mentaltraining, Entspannungstechniken, Atem- und Achtsamkeitsübungen können hier viel Positives bewirken!
Genau da setze ich an.
Durch meine empathische Begleitung, respektvolle und wertschätzende Kommunikation (u.a. gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg), bestimmte Entspannungs-Methoden (u.a. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Autogenes Training, Fantasiereisen), sowie Bewegungselementen (zum Beispiel Tanzen), unterstütze ich die Jugendlichen dabei, in einen ‚lernfähigen Zustand‘ zu kommen.
Um ‚gut lernen‘ zu können, ist es wichtig, dass sich die/der Jugendliche in einem ‚lernfähigen Zustand‘ befindet, denn NUR dann, kann das an sie/ihn herangetragene bzw. vermittelte Wissen überhaupt aufgenommen werden.
Im Legasthenie- und Dyskalkulietraining (eine meiner Ausbildungen) ist das der Kernpunkt, um den sich das gesamte Training aufbaut.
Und doch ist schulischer Unterricht bzw. auch Nachhilfe hauptsächlich (noch) auf ‚reine Wissensvermittlung‘ ausgelegt.
Meiner Erfahrung nach ist das Wichtigste, dass es der/dem Jugendlichen gut geht, dass sie/er sich wohl fühlt, gesehen wird und da abgeholt wird, wo sie/er gerade steht.
Essentiell ist, dass ein ‚ganzheitlicher‘ Ansatz gelebt wird, der Körper, Geist und Seele einbezieht.
Vor allem der Körper ist, gerade bei Pubertierenden, ein großes Thema.
In dieser Lebensphase ist das Verhältnis zum Körper generell schwierig und die Coronazeit, mit all ihrer einhergehenden Distanz, hat dies extrem verschärft.
Essstörungen, Schlafstörungen, Depression, Burnout usw. sind die fatalen und traurigen Folgen.
Stress ist ein schlechter Begleiter, der nicht „nur“ die Konzentration und Aufnahmefähigkeit, sowie das Lernverhalten negativ beeinflusst, sondern auch für viele ‚wohlstandsgesellschaftliche Erkrankungen‘ (z. B. Diabetes, Bluthochdruck, Krebs usw.) einen entscheidenden Faktor darstellt und das Gesundheitssystem massiv belastet.
Ausstattung
Der Turnsaal, bzw. ein vergleichsweise großer Raum ist optimal, um den Kids Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
Pro TeilnehmerIn sollten eine Turn- bzw. Yogamatte für die Entspannungseinheit zur Verfügung stehen, sowie eine Decke und ein Kopfpolster und eine Sitzmöglichkeit für die Trainerin.
Eine Möglichkeit (zum Beispiel CD-Player) um Musik zu spielen.
Bequeme, legere Kleidung der Jugendlichen ist von Vorteil.