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Bad Moms – Warum Mamas ihre eigenen Bedürfnisse ständig aufschieben

innere klarheit im alltag Jan 16, 2025
Kathi liegt mit einem Buch und entspannt sich. Warum Mamas ihre eigenen Bedürfnisse ständig aufschieben

Zwischen Erwartungen, Verantwortung und Alltag verlieren viele Mütter irgendwann den Kontakt zu sich selbst.

Der ständige Leistungs- und Erwartungsdruck

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass du ständig tust, machst, organisierst und funktionierst – und es trotzdem nie genug ist?

Der Alltag vieler Mütter sieht ungefähr so aus:

• Termine koordinieren
• Kinder begleiten
• Haushalt organisieren
• Job und Familie vereinbaren

Und selbst die Freizeit ist oft durchgetaktet.

Irgendwann sollten ja auch noch Freunde getroffen werden.
Sport wäre auch wieder einmal nett.

Und irgendwo dazwischen bleibt eine Frage oft unbeantwortet:

Wo bleibst du eigentlich selbst?

 

Mama sein ist ein Geschenk – aber auch eine Herausforderung

Kinder zu haben ist ein außergewöhnliches Geschenk.

Ein Geschenk mit Sonnentagen, Regenwolken und manchmal auch Gewittern.

Zwischen Wäschebergen, staubigen Lampen und der täglichen Frage
„Was gibt es heute zu essen?“
wünscht man sich manchmal einfach nur eines:

Nein sagen zu dürfen.

Nein zum ständigen Leistungsdruck.
Nein zu Erwartungen von außen.

Ganz nach dem Motto des Films „Bad Moms“.

Warum müssen die Muffins für den Elternsprechtag selbst gebacken sein?
Und warum meldet man sich immer freiwillig, um die Krapfen für das Faschingsfest zu holen?

Manchmal wäre es doch völlig in Ordnung zu sagen:

Heute nicht.

 

Der Moment, in dem du dich selbst vergisst

Viele Mütter kennen diesen inneren Satz:

„Bevor es niemand macht, mache ich es halt selbst.“

Und so übernimmt man immer mehr. Doch mit der Zeit passiert etwas:

Die eigenen Bedürfnisse rutschen immer weiter nach hinten.

Ganz langsam.
Fast unbemerkt.

 

Eine einfache Frage, die vieles verändern kann

Wann hast du dir zum letzten Mal wirklich diese Frage gestellt:

„Wie geht es mir eigentlich?“

Nicht oberflächlich. Sondern ehrlich.

Probier es einmal aus.

Stell dich vor den Spiegel. Am besten nackt. Schau dir selbst in die Augen.

Und frag dich:

„Wie geht es mir wirklich?“

Diese Frage fühlt sich am Anfang oft ungewohnt an.

Aber genau dort beginnt Veränderung.

 

Warum viele Mütter irgendwann erschöpft sind

Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse zu lange ignorieren, passiert etwas.

Wir werden:

• müde
• gereizt
• ausgelaugt
• innerlich leer

Und das wirkt sich natürlich auch auf unsere Beziehungen aus.

Zum Partner.
Zu unseren Kindern.
Zu uns selbst.

Denn eine einfache Wahrheit gilt immer:

Wenn es dir selbst nicht gut geht, kannst du auch für andere nicht wirklich da sein.

 

Wie du wieder mehr Raum für dich findest

Der erste Schritt ist überraschend einfach:

Erkenne deine eigenen Bedürfnisse.

Das klingt banal – ist es aber nicht.

Als Kinder können wir unsere Bedürfnisse noch sehr klar spüren.

Wir haben Hunger → wir sagen es oder weinen als Baby, bis wir endlich die Flasche oder die Brust bekommen.
Wir sind traurig → wir weinen.

Doch als Erwachsene verlernen viele Menschen genau das.

 

Warum Bedürfnisse oft verschwinden

Spätestens in Beziehungen beginnt oft eine Phase der Anpassung.

Man möchte gefallen.
Man möchte Harmonie.

Also stellt man die eigenen Wünsche etwas zurück.

Mit der Zeit passiert dann etwas Typisches:

Die eigenen Bedürfnisse werden immer leiser.

Wenn später noch Kinder dazukommen, verschwinden sie oft ganz.

Viele Frauen entdecken ihre eigenen Wünsche erst wieder Jahre später.

Manchmal dann, wenn Beziehungen bereits unter Druck geraten.

 

5 Schritte, um deine eigenen Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen

  1. Bedürfnisse erkennen

Nimm dir bewusst Zeit, um dich zu fragen:

Was brauche ich eigentlich gerade wirklich?

 

  1. Prioritäten setzen

Nicht alles ist gleich wichtig.

Lerne, auch einmal Nein zu sagen.

 

  1. Raum für dich schaffen

Plane bewusst Zeit ein, in der du nicht funktionierst, sondern einfach bist.

 

  1. Offen kommunizieren

Sprich mit deinem Partner, deiner Familie oder Freunden darüber, was du brauchst.

Niemand kann Gedanken lesen.

 

  1. Regelmäßig innehalten

Frag dich immer wieder:

Bin ich noch im Einklang mit mir selbst?

 

Fazit

Mama zu sein bedeutet Verantwortung.

Aber es bedeutet nicht, dich selbst zu verlieren.

Wenn du lernst, deine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, verändert sich vieles:

• dein Energielevel
• deine Beziehungen
• dein inneres Gleichgewicht

Und vielleicht stellst du irgendwann fest:

Eine starke Mama ist nicht die, die alles alleine schafft.

Sondern die, die sich selbst nicht vergisst.

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